Wozu braucht man eigentlich Reporting?


Monitoring, Controlling, Reporting: Warum machen wir das eigentlich und was bringt es unseren Kunden? Wir haben eine kurze Übersicht erstellt, wieso es sich lohnt, seine Onlineaktivitäten im Blick zu behalten und was man aus den Statistiken lernen kann.

 

Facebook, Google und Instagram

 

Wer sind eigentlich unsere Facebook-Fans? Mit nur wenigen Klicks lässt es sich herausfinden. Die Statistiken, die Facebook anbietet, geben Aufschluss darüber, was unseren Followern in der Vergangenheit am besten gefallen hat – aber auch, wer sie überhaupt sind. Ist der große Anteil männlich oder weiblich? In welcher Altergruppe punkten wir am besten? Aus welcher Gegend kommen unserer Fans? Darüber gibt das soziale Netzwerk Aufschluss. Das ist eine große Hilfe, um Zielgruppen festzulegen, wenn man beispielsweise eine Werbekampagne starten will.

Google Analytics hilft, die Zugriffe auf die Website im Blick zu behalten. Welche Beiträge funktionieren besonders gut? Wie lange verweilen die Besucher auf der Seite und woher kommen sie (über Suchmaschinen, Facebook …)? Nach diesen Infos kann die Homepage immer wieder aktualisiert und der Content angepasst werden. Ansonsten gibt es auch dort die gleichen Features wie bei Facebook: Aus welcher Region kommen die User, mit welchem Gerät (Smartphone, Tablet, PC) greifen sie auf die Website zu.

Auch bei Instagram erfährt man ab einer dreistelligen Follower-Zahl Rahmendaten wie Geschlecht und Alter. Hilfreich sind auch Analysetools wie Squarelovin. Dort werden die Posts anschaulich verglichen: Welcher hat besonders viel Reichweite? Was wird am häufigsten kommentiert? Bilder mit welchem Filter und welchen Hashtags haben die meisten Likes? Das Programm gibt auch Hinweise zur Optimierung: Wann sind die eigenen Follower am aktivsten und können sich dementsprechend mit einem Post beschäftigen? So wissen wir, dass wir freitags lieber nicht um 9 Uhr, sondern am besten um 14 Uhr ein neues Bild veröffentlichen sollten.

 

Warum zahlt sich regelmäßiges Reporting aus?

 

Es lohnt sich für jedes Unternehmen, die Social-Media- und Onlineaktivitäten im Blick zu behalten, und das nicht erst beim Erstellen der Jahresbilanz. Wer mithilfe von Reporting auf dem Laufenden bleibt, kann nicht nur schnell auf Trends reagieren, sondern auch zielgruppengerechten Content liefern, der dann im Endeffekt die Klicks bringt. Auf Inhalten, die gut laufen, kann aufgebaut werden – Berichte, die niemanden interessieren, werden zukünftig weggelassen.

Es geht also nicht nur um die nackten Zahlen, sondern auch darum, wie die Fangemeinde eigentlich „tickt“. Eine Analyse mag auf den ersten Blick langweilig anmuten, aber dank der Reporting-Tools erhält man mit relativ wenig Zeitaufwand wertvolles Wissen über die Gewohnheiten der User. Wer auf regelmäßiges Monitoring verzichtet, verschenkt viel Potenzial für sein Unternehmen.

Neugierig geworden? Wir helfen Ihnen bei Ihren Onlineaktivitäten gerne weiter.


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