Print: Journale für jedes Thema

Im letzten Teil unserer Serie über die emsn-Abteilungen drehte sich alles um die Fotografie. Teil sieben beschäftigt sich nun mit der Planung, Gestaltung und Produktion von Journalen.


Ob City-Events wie die „Lange Shopping-Nacht“, Messen wie die „HanseLife“, die Einschulung von Erstklässlern oder allgemeine Tipps zum Thema „Gartenfrühling“: Wir erstellen zu vielfältigen Themen das ganze Jahr über Sonderhefte und Journale. Doch wie funktioniert das genau? Unsere Kollegin Nicole Schmidt berichtet.

 

Wie sieht dein Arbeitsalltag in Bezug auf die Planung und Entstehung von Journalen konkret aus?

Alle wichtigen Ereignisse in Bremen und umzu habe ich in meinem Kalender vermerkt. Bereits einige Monate im Voraus erkundigen wir uns beim möglichen Auftraggeber, ob in diesem Jahr zu diesem Thema ein Journal geplant ist. Wenn wir den Zuschlag für ein Produkt bekommen, beginnt unser Redaktionsteam mit der Recherche, schreibt Texte und Reportagen, wir produzieren oder recherchieren je nach Thema die passenden Fotos und erstellen die Seitenlayouts. Zum Abschluss wird das fertige Produkt zur Abnahme präsentiert, bevor es in den Druck geht.

 

Wie erhältst du die dafür notwendigen Infos?

Wenn es sich um Messe- und Veranstaltungsjournale handelt, kenne ich mittlerweile die Ansprechpartner bei der zuständigen Agentur und setze mich mit ihnen direkt in Verbindung. Daraufhin erarbeiten wir gemeinsam einen Themen- und Seitenplan für das Journal. Bei Sonderthemen wie beispielsweise „Garten“ können wir eigenständiger arbeiten und die Inhalte freier auswählen. Dafür recherchiere ich unter anderem im Internet oder bei Pressediensten. Manchmal gibt es aber auch konkrete Themenwünsche vom Anzeigenberater, die berücksichtigt werden sollen. Wir reagieren da immer ganz individuell und flexibel, je nachdem, was das Endprodukt erfordert.

 

Um welche Themen geht es denn dabei? Und welchen Umfang haben die Journale?

Wir haben eine große Bandbreite, angefangen beim Sport wie etwa den „Sixdays“ über Servicethemen wie „Garten“ bis hin zum „Sicheren Schulweg“. Den Freimarkt wie die verschiedensten großen Messen in Bremen haben wir schon in Journalform angeteasert. Eine Besonderheit sind diverse regionale Sonderhefte, die wir ebenfalls erstellen. Meist bewegt sich der Umfang zwischen acht und 24 Seiten.

 

Wo erscheinen die Produkte schließlich?

Unter anderem als Beilage im WESER-KURIER. Das Journal „Sicherer Schulweg“ haben allerdings auch alle Bremer ABC-Schützen vor dem Schulstart per Post direkt nach Hause geliefert bekommen.

 

Hast du ein Lieblingsjournal?

Nein, ein Lieblingsjournal habe ich nicht. Natürlich liegen einem einige Themen mehr als andere; aber gerade die Themenvielfalt im Journalbereich sorgt für viel Abwechslung. Ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich einen Blick auf unsere gesammelten Print-Referenzen werfe, aus wie vielen unterschiedlichen Themen wir schon tolle Journale erstellt haben und freue mich auf alles, was da in Zukunft noch kommt.


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