Immer nah dran – ob am Ball, auf der Strecke oder am Lattenoval

Zuletzt gab uns Kerstin Radtke einen Einblick in die Welt der Sonderseiten. Im neuen Teil unserer Serie erklärt Guido Finke, worauf es bei der Produktion von Sportmagazinen ankommt, die emsn produziert.


Bremen hat einige sportliche Großereignisse im Programmkalender. Und emsn ist meist mit von der Partie – seien es die Sixdays, der Start der Bundesligasaison oder der swb-Marathon. Wir produzieren Journale, pflegen Onlineauftritte und sorgen für bunte Fotostrecken der Sportevents. Worauf es dabei ankommt, verrät unser Kollege Guido Finke.

 

Welche Publikationen im Bereich Sport betreust du?

Ich bin für die Magazine Werder-Spezial, swb-Marathon und Sixdays verantwortlich. Alle drei Publikationen erscheinen jeweils einmal im Jahr als Beilage des Weser-Kurier.
 

Mitte Januar stehen die Sixdays an. Was kommt diesbezüglich auf dich zu?

Die Sixdays sind immer eine ganz besondere Herausforderung. Wir erstellen das 16-seitige Sixdays-Magazin, das einige Tage vor der Veranstaltung mit allen wichtigen Informationen erscheint. Darüber hinaus füllen wir die offizielle Internetseite des Veranstalters mit allen Daten über die Fahrer, aktuellen News vom Renngeschehen sowie dem Sport- und Showprogramm.
 

Besondere Bedingungen während der Berichterstattung gibt es auch während des swb-Marathons. Wie sieht die Arbeit für das Journal konkret aus?

Im Gegensatz zum Werder-Spezial und dem Sixdays-Magazin, die jeweils im Vorfeld der Saison beziehungsweise der Veranstaltung erscheinen, steht beim swb-Marathon die aktuelle Berichterstattung auf der Agenda. Das heißt: Geschichten über die verschiedenen Läufe, Interviews mit den Siegern und Randnotizen nehmen den vorderen Teil des Journals ein. Auf den hinteren Seiten wird jeder Teilnehmer mit seiner persönlichen Zeit und Platzierung aufgelistet – und das waren in diesem Jahr immerhin rund 7000 Läufer.
 

Zum Start der Bundesligasaison gibt es das Werder-Spezial. Dafür führst du regelmäßig Interviews. Gibt es jemanden, der dich nachhaltig beeindruckt hat?

Das Gespräch mit dem damaligen Werder-Trainer Thomas Schaaf ist mir tatsächlich in Erinnerung geblieben. Er nahm sich sehr viel Zeit für uns und plauderte auch ein wenig aus dem Nähkästchen. Beispielsweise verriet er uns, dass er möglicherweise Bauingenieur oder Technischer Zeichner geworden wäre, wenn er nicht den Job des Fußballtrainers ergriffen hätte. Spannend war für uns aber auch das Interview mit Robin Dutt – dem Nachfolger von Thomas Schaaf – kurz vor seinem Debüt als Werder-Coach, und mit dem Geschäftsführer des Vereins, Thomas Eichin.


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