Google Analytics als ständiger Begleiter

Unser Infotainment-Portal nordbuzz liefert täglich kurze und längere Geschichten aus Bremen, Oldenburg und der Region. Wir haben uns gefragt: Was macht gute Onlinetexte eigentlich aus? Worauf kommt es an, und wie plant man die Inhalte überhaupt? nordbuzz-Kollege Lars Kattner weiß, wie‘s geht.


Worauf muss man bei Onlinetexten achten?

 
Es heißt ja, dass Online-Texte möglichst kurz sein sollen, um den Leser nicht zu vergraulen. Andererseits wollen wir auch einen Mehrwert bieten – da reichen dann drei Sätze nicht unbedingt aus. Kurze Meldungen, längere Reportagen, dazu Überschriften, die zum Anklicken animieren, aber kein stumpfes Clickbaiting: Irgendwo dazwischen bewegen wir uns. Und damit das Ganze im Internet auch gefunden wird, müssen natürlich einige Regeln der Suchmaschinenoptimierung beachtet werden. Dabei geht es dann um Fragen wie: Welche Wörter wird der User bei Google suchen? Wie baue ich daraus eine sinnvolle Überschrift, die nicht sterbenslangweilig ist? Welche Begriffe müssen zwingend in die URL? Ohne diese Überlegungen ist der schönste Text relativ wertlos, weil unbeachtet.
 

Wie sieht euer Arbeitsalltag aus?

 
Jeden Montag verteilen wir bei unserer großen Konferenz die Themen für die Woche und sammeln Ideen, die zeitnah umgesetzt werden können. Zusätzlich besprechen wir täglich die aktuellen Themen für den Tag. Natürlich kommt es oft vor, dass wir spontan umplanen müssen, weil sich die Realität nicht an unsere Pläne hält. Um schnell reagieren und direkt Texte verfassen zu können, hat der diensthabende Redakteur immer ein Auge auf die Geschehnisse der Region. Wenn etwas passiert, kann es durchaus hektisch zugehen.
 

Welche Programme und Techniken sind für euch wichtig?

 
Die Texte für die Homepage erstellen wir in der alfa MediaSuite, unserem Content-Management-System. In einem zweiten Schritt wird der Content im sogenannten Boxen-Editor von uns auf der Homepage platziert. Auch externe Inhalte können wir dort nach Belieben verschieben und somit gewichten. Darüber hinaus laufen auf jedem Rechner durchgängig Google Analytics, Facebook und Twitter. Und für unsere Grafiken nehmen wir immer gerne die Hilfe von unseren Kollegen Maleen und Tjark sowie ihren Adobe-Lizenzen in Anspruch.
 

Woher wisst Ihr, was gut funktioniert?

 
Je skurriler und – leider – auch schlimmer eine Meldung von der Polizei ist, desto häufiger wird sie geklickt. Aber auch die Zeit spielt eine wichtige Rolle: Je schneller eine Meldung online ist, desto stärker profitieren wir davon. Ebenfalls immer gerne gelesen und geklickt: alles rund um das Thema Gastro-Tipps, unsere Selbstversuche, die Fotostrecken und natürlich Werder. Das verrät uns unser ständiger Begleiter, Google Analytics.


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