Gestaltung: Eine Komposition aus Bild und Text

Nachdem Nicole Schmidt im siebten Teil unserer Serie über die emsn-Abteilungen über die Planung, Gestaltung und Produktion von Journalen berichtet hat, dreht sich dieses Mal alles um die kreative Gestaltung von Print- und Online-Produkten.


Damit der Leser ein Printprodukt in die Hand nimmt, spielt die Gestaltung eine herausragende Rolle im Produktionsprozess. Dabei geht es nicht nur um Schriftgröße oder Bildmotiv, sondern vielmehr um die Komposition verschiedener Elemente. Unser Kollege Tjark Worthmann erzählt, worauf es bei der Gestaltung von Zeitungen, Zeitschriften, Journalen und Co. am meisten ankommt.

 

Worauf achtest du bei der Gestaltung eines Produkts am meisten?

Vorrangig, dass es gut aussieht, was letzten Endes natürlich immer im Auge des Betrachters und auch in den Möglichkeiten des Produktes liegt. Wichtig ist eine ansprechende Darstellung der Themen, damit das Interesse des Lesers geweckt wird. Dies erreichen wir durch die Komposition von Bild und Text, aber auch durch Bildmotiv und Typografie. Man kann dafür ein Auge entwickeln, indem man viele Dinge einfach ausprobiert und natürlich den Blätterwald und das Internet unter dem Gesichtspunkt Gestaltung beobachtet. Workshops und Vorträge zu diesem Thema helfen zusätzlich.

 

Gibt es Unterschiede zwischen den Layoutanforderungen im Print- und Online-Bereich?

Ja, absolut. Das Leseverhalten im Internet unterscheidet sich gravierend von Printmedien. Dies hat in den vergangenen Jahren verstärkt Einfluss auf die Gestaltung von Printmedien genommen. Als wichtigster Punkt ist vielleicht die Geschwindigkeit und die Zeit, die für konsumierte Medien verwendet wird, zu nennen.

 

Welche Produkte hast du bereits gestaltet?

Unter anderem „Die Wirtschaft“, „Bremer Anzeiger“, Themen für das „bremen4u-Paper“, Magazine des Weser-Kuriers wie „On Tour“ und „Werder Spezial“, diverse Journale des Weser-Kuriers und die Mitarbeiterzeitung der Rügenwalder Mühle.

 

Welches ist das für dich bisher interessanteste Projekt?

Immer das nächste! Bisher war die komplette Entwicklung der Veröffentlichung „Die Wirtschaft“ eine sehr spannende Erfahrung.

 

Wovon lässt du dich inspirieren? Woher nimmst du deine gestalterischen Ideen?

Beispielsweise von einem Besuch im Bahnhofskiosk … Die Ideen kommen natürlich aus anderen Medien, aber auch Kunst und Natur haben einen großen Einfluss auf die Kreativität.


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