Print: Mit viel Herzblut und Insiderwissen

Nachdem Kollege Guido aus dem Bereich Sport-Journale berichtete, stehen nun Alena und Tjark für die Produktion des bremen4u-Papers Rede und Antwort.


Was ist los in Bremen? Was hat neu aufgemacht? Wann steigen die besten Partys? Und welche neuen Kurse gibt es an der Uni? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen finden Bremer jeden Monat im bremen4u-Paper. Welche Themen warum darin Platz finden, verraten unsere Kollegen Alena und Tjark.

 

Was ist das bremen4u-Paper und an wen richtet es sich?

Alena: Zielgruppe sind junge Bremer, die etwas erleben wollen. Wir stellen monatlich alles vor, was Spaß macht: von Konzerten über Kinofilme bis hin zu jeder Menge Partys. Wer in den vergangenen Wochen unterwegs war, findet vielleicht ein Foto von sich auf den Nachtschichtseiten, die mit Bildern gefüllt sind, die unser Fotografenteam gemacht hat. Was sonst noch in der Stadt ansteht, kündigen wir ebenfalls an – von Großveranstaltungen wie dem Freimarkt bis zu regelmäßigen Events wie dem Bremen-Vier-Cinemarkt und der Haake-Beck-Badeinselregatta. Zusätzlich gibt es eine Campusseite, die Themen rund um Uni, Hochschule und Hochschule für Künste beinhaltet. Unser Musikressort stellt hiesige Bands, Sänger und CDs vor, und interessante Neueröffnungen haben wir auch immer im Heft. Zusätzlich gibt es jedes Mal ein spezielles Titelthema.

 

Was macht das bremen4u-Paper so besonders?

Tjark: In seiner Form ist es das einzige kostenlose Magazin für junge und junggebliebene Menschen in Bremen. Mit viel Herzblut und Insiderwissen füllen wir jeden Monat die zahlreichen Seiten des Papers mit interessanten Inhalten und ansprechenden Themen.

 

Nach welchen Kriterien wählt ihr die Themen aus?

Alena: Die meisten Rubriken sind festgelegt. Kinostarts besprechen wir beispielsweise mit unserem Kooperationspartner Cinemaxx, der für den Topfilm Verlosungskarten zur Verfügung stellt. Alle Events des kommenden Monats wählen wir aus der umfangreichen Termindatenbank aus, die bei emsn kontinuierlich gefüllt und aktualisiert wird. Für den Aufmacher des Heftes wählen wir ein aktuelles, unterhaltsames Thema aus. Zum Beispiel haben wir schon Sehbehinderte in ihrem Alltag begleitet oder an der Uni Computer mit unseren Hirnströmen bedient. Die thematische Vielfalt ist wirklich spannend.

 

Was macht euch bei der Produktion des Heftes am meisten Spaß?

Tjark: Da ich selber gerne Brettspiele im Freundeskreis spiele, ist es natürlich super, einmal jährlich die aktuellen Titel der Verlage testen zu können. Außerdem ist die „Da hat was aufgemacht“-Rubrik sehr spannend, da es immer wieder tolle Ideen und Umsetzungen von Bremern für neue Restaurants und Shops gibt.

 

Was ist euch als Verantwortliche wichtig?

Tjark: Es ist immer wieder inspirierend, engagierte Menschen zu treffen und ihnen mit einer Veröffentlichung eine Plattform für ihre Ideen und positive Veränderungen zu geben.


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